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28. September 2010

Der Beweis | Beyond Tiki Blog Battle

Wie im vorherigen Blogbeitrag bereits ausführlich erläutert, liegt Frau Kessler das Cocktailmixen fern. Im Zuge der Beyond Tiki Blog Battle allerdings ließ es sich nicht ganz vermeiden, einen Shaker zur Hand zu nehmen, um das geforderte Rezept kreieren zu können. Warum mir eigentlich kein gerührter Drink oder irgendetwas "Build in Glass" eingefallen ist, weiß ich auch nicht so genau - unter Tatverdacht steht aber das Ei, das in "Jerry's mud shower" zur Verwendung gekommen ist.

Dem Druck via Facebook an jenem Abend, meine Shakekünste als Video zu dokumentieren, nachgebend


habe ich Versuch No. 6 per iPhone Video festgehalten..... Zu meinem und auch Ihrem Glück, ist Versuch No. 1 undokumentiert geblieben, was eine kluge Entscheidung war, denn


 ----- immerhin aber sehr schnell zum Namen des Cocktails führte


 In diesem Sinne lehnen Sie sich zurück und genießen diesen meinen kurzen und einmaligen Ausflug an den Shaker........

22. September 2010

Schlammdusche und andere Unfälle | Beyond Tiki Blog Battle

Ich habe heute eines gelernt, ich bin nicht der geborene Bartender. Warum? Dazu später mehr. Mein Hang zu Spirituosen, dem Gin im Besonderen, zu guten Cocktails und charmanten Abenden in einer Bar ist wohl mittlerweile allgemein bekannt. Und wenn nicht, dann eben jetzt. Das heißt aber nicht, dass ich mich bisher dazu berufen gefühlt habe, mir meine Getränke selber zubereiten zu wollen. Die Fähigkeit, ein Glas Wein einzuschenken oder vielleicht noch einen Aperol Spritz "zu bauen", hat mir bisher völlig gereicht - das "Mixen" eines Gin Tonics selbstverständlich mit eingeschlossen.

Heute aber habe ich den verstaubten Shaker nebst Jigger und Rührlöffel aus vergangenen, vermeintlichen Cocktailwahnzeiten der 90er Jahre aus dem Küchenschrank genommen, um, ehrlich gesagt, allem erst einmal eine Runde in der Spülmaschine zu gönnen. 20 Jahre des Vergessens haben viel Schmutz hinterlassen.

Jetzt stellt sich der geneigte Leser aller Wahrscheinlichkeit nach langsam die Frage, warum das alles? Nun, die Antwort ist ganz einfach! Ich musste mixen....shaken....und am Anfang erst mal duschen!

Schuld an alle dem ist Herr Meyer, sein Aufruf zur Blog Battle und Nicole Weber communications, die für ihren Kunden TeamSpirit und deren Marke Sailor Jerry Spiced Carribean Rum im Rahmen des BCB eine Veranstaltung durchführt, die "Beyond Tiki - A Bartenders Night with Sailor Jerrys - BCB Monday"!

Soweit prima, was habe aber ich damit zu tun? Ich sitze schließlich für gewöhnlich VOR der Bar. Aber nein, in diesem Fall landete ich in jenem E-Mail-Verteiler, der dazu aufruft, einen Cocktail zu kreieren - mit Sailor Jerry Rum. Erst dachte ich, nett. Danke, Herr Meyer, dass Sie mich bedacht haben, aber wirklich, das kommt für mich nicht in Frage. Dann habe ich weiter gelesen. Jeder der Aufgeforderten, der ein entsprechendes Rezept auf seinem Blog veröffentlicht, wird automatisch zum Pre-Party-Dinner eingeladen und ist "VIP"-Gast der Beyond Tiki Night. Ok gewonnen, ich bin käuflich, selbst wenn ich mir einen eigenen Drink dafür ausdenken muss. Ausdenken ist ja auch grundsätzlich nicht das Problem. Theorie war schon immer meine Stärke. Aber Praxis? Hallo, ich bin Gast in Bars.


Aber bitte, gerne nehme ich jede Herausforderung an und wenn diese Cocktail shaken heißt, dann eben auch das. Nun kommen wir auch zu besagtem Shaker, der bis dato im Küchenregal schlummerte. Die Idee mir einen Shaker -Assistenten zu besorgen, habe ich schnell wieder verworfen, kam es mir doch irgendwie wie unlauterer Wettbewerb vor.

Das Barbesteck drehte somit also seine Runde in der Spülmaschine, um abends von mir zu Höherem mißbraucht zu werden. Ehrlich gesagt, hatte ich nach dem ersten Versuch eher das Gefühl, dass es genau andersherum gelaufen ist. Ich wurde vom Shaker mißbraucht - ein gemeiner Anschlag auf mich und meinen Pullover. Deckel ab - Inhalt auf mir. Ab dem 2. Versuch aber war eindeutig ich auf der Siegerseite und der Shaker machte ausschließlich das, was ich wollte.

Damit führte er mich vor allem schlußendlich und unweigerlich zu meinem "Beyond Tiki" Cocktail. Eins sei vorweg genommen, ich finde, es es ist mehr ein "Beyond Beyond Tiki After Dinner Considering Wine Aspects Cocktail". Auch wenn der Rum einzig und allein und in ausreichender und dominierender Menge zum Einsatz kommt, so habe ich die Fruchtkomponente doch eher vernachlässigt, oder sagen wir, sie ist nur sehr dezent zum Einsatz gekommen, dafür aber, wen wundert's, in Richtung Wein gedacht.

Basis des Cocktails, den ich gerne (inspiriert von Herrn Meyer) "Jerry's mud shower" nennen möchte, ist das "Coffee Cocktail" Rezept aus Jerry Thomas' Bartender Guide, 1887. Insofern passt Jerrys Matschdusche in doppelter Hinsicht. Im Glas jedenfalls macht dieses Getränk seinem Namen alle Ehre.



Jerry's mud shower

6cl Sailor Jerry Rum
2cl Fernando de Castilla PX Sherry
1 cl Grand Marnier Cordon Rouge
1 Ei
2 (großzügige) Barlöffel Endrizzi Mostarda di Masetto Dulcis
Dash Orange Bitters

Garnitur: Orangenzeste
Glas: Cocktailschale

Rum, Sherry, Grand Marnier, Ei und Mostarda in einem Shaker mit Eis shaken. In eine Cocktailschale abseihen (double strain). Dash Orange Bitters. Glasrand mit Orangenzeste aromatisieren. Garnitur.

Man möge mir an dieser Stelle verzeihen, dass ich mangels Cocktailschale im Weinlounge Hamburg-Sortiment provisorisch zu einem Weinglas greifen musste.

Frau Kessler sagt: "Cheers!"


P.S. Wer die Links in diesem Beitrag aufmerksam verfolgt und hoffentlich fleißig angeklickt hat, hat unweigerlich bemerkt, dass ich gekauft bin, mich selbst verraten habe und es in keiner Weise bereue.

P.P.S. Ich rechne übrigens fest damit, dass Herr Kappes in der Jury sitzt.

P.P.P.S. Zwei Freunde verdienen meinen größten Dank für ihre Inspiration und den Gedankenaustausch!

P.P.P.P.S Es ist tatsächlich so, dass es bei einer Ausnahme bleibt. Der Shaker wird nicht mehr angefasst, schließlich bin ich nicht zum Bartender geboren ...

Und hier die Rezepte der geschätzten Mitstreiter:

Jerry O'Nill
Sweet Smoking Sailor
Angry Sailor
Generalkonsulat von Honolulu, kurz Honolulu
Sailor Moon
Plum'd Sailor
Oh sailor, where are though?
Caretta Swizzle
Blood & Jerry | Berliner Pferdenacken | Murder Ahoy
Hula Jerry
Postcard at 7
Jerry's Marmelade
Maui Cooler

Sailor's Rules
Sailor's Silver Sour
Sailor's Kiss
Sailor's hot spiced Wine
Sage sails
Sailor Bee
Jerry loves Yvette

Rocket Fuel
Roughneck

Reuber Mix Test Nr. 1.6
The Sailor's Spice



Fotos: Weinlounge Hamburg

12. Mai 2010

Das Bartender Labor

Das "Bartender Labor" hat nichts mit einem Chemiebaukasten zu tun. Vielmehr ist es ein Blog-Projekt von einigen Bar- und Spirituosen-Enthusiasten. Einerseits zum Teil selbst Barkeeper oder aber Barflies, die sich zwar hauptsächlich vor dem Tresen wohl fühlen, Cocktails aber ganz sicher mit dem gleichen Respekt "behandeln" und ebenfalls eine unglaubliche Leidenschaft für Spirituosen haben.


Ich gehöre definitiv zu letzterer Spezies. Wobei neben Wein natürlich Spirituosen auch bei uns in der Weinlounge Hamburg ein kleines Eckchen zugesprochen bekommen haben. Dass hier die Auswahl von Gin dominiert, ist kein Zufall. Gin ist und bleibt einfach meine absolute Lieblingsspirituose. Dem ein oder anderen Umstand habe ich es nun zu verdanken, dass ich ab sofort für jenen "Bartender Labor"-Blog regelmäßig Posts schreiben darf. Was für eine Ehre.

Heute ist der erste Beitrag mit dem Titel "Nachwuchstalente, Shootingstars und ewige Gewinner" online gegangen, der ausgerechnet von einer anderen Ehre handelt, die mir ebenfalls zuteil geworden ist. Aber für Details müssen Sie hier schon selber nachlesen ....

So, bleibt Frau Kessler nur cheers zu sagen und zu hoffen, dass Sie gerne hin und wieder einen Blick auf das Bartender Labor werfen, einem weiteren fantastischen Blog im web2.0 des flüssigen Genusses...

12. April 2010

Die 1. Twitter Wine Awards


Am letzten Wochenende trafen sich mehr als ein Dutzend Weinenthusiasten im beschaulichen Sauernheim - genauer gesagt im Gasthaus zur Eiche. An dieser Stelle sei vorweg genommen, dass die Weinlounge Hamburg leider keinen Abgesandten nach Franken schicken konnte, aber zum einen selbstverständlich mit drei Weineinreichungen beteiligt war und zum anderen, soweit das große fränkische Funkloch es zuließ, online mitfieberte.

Die Idee zum Experiment "1. Twitter Wine Award" hatte Rheinhessen-Winzer und Wein-Web2.0-Addict Dirk Wuertz, nachdem die Twitter-Verkostungen mittlerweile zu einer festen Institution geworden sind und jetzt ein basisdemokratischer Preis endlich fällig geworden ist. Ein "Bürgerpreis! sozusagen, denn die Jury bestand vor allem aus Nicht-Weinprofis!

Die Teilnahmebedingungen waren denkbar einfach. Jeder (Weinmacher, Weinfachhändler, Konsument) durfte maximal je 3 Weiß- und Rotweine einschicken. Aus Deutschland mussten sie sein und für den Endverbraucher unter € 10,00 kosten. So sind immerhin knapp 70 Weine für die Verkostung zusammengekommen. Der größte Teil wohl weiß und trocken, wie berichtet wurde.

Bewertet wurde nach einem einfachen 3-Stufen-Plan: geht so || gut trinkbar || mehr davon


Warum wir das hier alles erzählen?
Ganz einfach, weil einer, der von uns eingereichten Weißweine, gewonnen hat!



Weingut Jürgen Hofmann | Sauvignon Blanc QbA trocken 2009 | Rheinhessen

Auch wenn Jürgen bis heute immer noch nicht so ganz genau weiß, was Twitter eigentlich ist, so hat es ihn doch gefreut, "irgendetwas" gewonnen zu haben.....


Wer mehr über die Siegerweine, den Event und vor allem Augenzeugenberichte des Wochenendes lesen möchte, kann das hier tun:

Wuertz-Wein

Gazzetta del Vino

DonSimon

Pasta

Denny Ramone

Bad Kreuznach-Blog

Wer noch mehr Bilder sehen möchte, kann dies auf der Flickr-Seite von @Joggl tun....

Wir freuen uns jetzt schon auf die "2. Twitter Wine Awards" und werden durch Anwesenheit glänzen!



Foto Copyright by @Joggl
Logo by Wuertz

5. Februar 2010

Blog-Putz

Wir machen "Blog-Putz"!

Das bedeutet, die Nachlässigkeit der letzten 10 Wochen schnell aufarbeiten, denn neue Besen (und bessere Vorsätze) kehren ja bekanntlich gut...


Montag, 14.12. & 21.12.2009

3. Twitterverkostung aka Hashtag #twv

Paketversender: Probiowein
Die Weine:
1. Stagård |Grüner Veltliner Pfaffenberg DAC 2008 | Kremstal, Österreich
Blogger-Reviews:
z.Bsp. bei WeinSpion, Don Simon, MarcoDatini
2. Bodegas Alta Alella | PARVUS Syrah DO 2007 | Tiana (Alella), Spanien
Blogger-Reviews:
wieder bei WeinSpion, Don Simon und MarcoDatini



Dienstag, 29.12.2009

Advent, Advent, Advent, Adventskranz brennt...
Kleiner Schreck kurz vor Silvester, unser Adventskranz hat Feuer gefangen und uns mit einer deckenhohen Stichflamme erfreut. Nur gut, dass Feuerlöscher und ein THW-erprobter Felix Jaeger nicht weit waren, um das Schlimmste zu verhindern. So blieb zum Schluss "nur" ein angekokelter Holztresen und ein zerstörter Adventskranz.





Montag, 11.01. & 18.01.2010


4. Twitterverkostung aka Hashtag #twv

Paketversender: K&M Gutsweine
Die Weine:
1. Altenkirch | Riesling Grauschiefer QbA trocken 2008 | Rheingau, Deutschland
Blogger-Reviews:
z.Bsp. bei La Gazzetta del Vino, Marco Datini, WeinSpion
2. Celler Sangenis i Vaque | Porrero tinto joven 2005 | Priorat, Spanien
Blogger-Reviews:
erneut dabei WeinSpion, Marco Datini, Don Simon



Freitag, 15.01.2010

Eine Begegnung der besonderen Art...
...sollte uns an diesem Freitagabend im Restaurant Goldfisch im Isekai 1 erwarten.
Anlässlich des 25. Hamburger Wein Salons im Börsensaal der Handelskammer schickten sich Twitterer und/oder Weinblogger aus (vor allem) Mittel- und Süddeutschland an, den Weg in unsere schöne Hansestadt zu finden. Was für eine Freude, die zum größten Teil ausschließlich aus der digitalen Welt bekannten "Freunde" nun live und in Farbe zu treffen!
Twitter-Pseudonyme wie "Don Simon_", "GazzettodelVino", "mgmall", "Weinkaiser" und Co. bekamen endlich Gesichter und die Netzsympathie setze sich beim persönlichen Kennenlernen fort. Außerdem dabei waren natürlich auch bereits bekannte Twitterer wie "Wuertz", "WeinSpion" oder "stephan_hertz"!
Und seid gewarnt: Jetzt da wir wissen, wie nett Ihr alle seid, wird's 'nen Gegenbesuch geben!



Freitag, 22.01.2010

Neujahrsgrüße für unsere Kunden

"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
nach einer Weile braucht er Wein!"
(frei nach Woody Allen)


Und weil ein Blog regelmäßige Posts braucht, werden wir uns genau das in diesem Jahr zu Herzen und zum guten Vorsatz nehmen.....




Fotos: Weinlounge Hamburg

22. Juli 2009

Geheimagenten in verdeckter Verkostungsmission


Das Web 2.0 erzählt zuweilen die schönsten Geschichten.
Via Social Networking Media, genauer gesagt Twitter, kam es zu einem wunderbaren persönlichen Treffen von 3 Mit-Twitterern bei uns in der Weinlounge Hamburg. Persönliche soziale Kontakte über das Netz hinaus sozusagen. Der Tag endete mit einem späten (was daran lag, dass die 3 Spezis auch erst NACH der samstäglichen Öffnungszeit kamen), aber SEHR glücklichen Feierabend dank einer ausgedehnten Weinverkostung und dem Kennenlernen von 3 unglaublich netten Menschen aus Bad Ems und Hamburg.
Und genau nach diesem Besuchs-und Arbeits-Wochenende, das der Grund für diese Zusammenkunft war, startete ein neues Blogger-Portal:

WeinSpion | Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein

Im Fadenkreuz des Blogs sind selbstverständlich Weine - und zwar jeder Couleur und jeder Preisklasse. Diese werden dann von einem der "Agenten" beschrieben und bewertet - natürlich nach vorheriger, ausgiebiger Degustation.

Und so können wir uns durch das vorherige glückliche Kennenlernen nun darüber freuen, dass auch schon einige unserer Weine in die Verkostungsfahndung geraten sind inklusive einer Berichterstattung über die Stippvisite bei uns.

# Stippvisite Weinlounge Hamburg
# 2007er Riesling FUSION II vom Weingut Willems/Hofmann
# 2008er Verdejo Quivira
# 2007er Spätburgunder Edition vom Weingut Klumpp

und noch einige mehr....

Also, liebe Agenten vom WeinSpion,
bitte genauso weitermachen. Nicht nur mit und über unsere Weine, sondern auch ganz viel alle anderen dieser Welt, damit jeder die Vielfalt entdecken kann!

Eure "Vino & Theke" - Weinlounge Hamburg



1. April 2009

GÄSTEGESCHICHTEN UND EIN RESTAURANT REPORT IN DER KRITIK


Ein Blog Post des Thekenmeisters vor einigen Tagen brachte mich zu einem etwas älteren Blog Post von Jörg Meyer, der sich mit der zunehmenden Popularität seiner Bar und den daraus resultierenden Gästen beschäftigt (sehr amüsant zu lesen).
Dieser Post wiederum verweist auf einen ebenfalls älteren Post im Feinschmecker Blog, der, obwohl eben bereits aus Oktober 2008, sicher noch nichts an Aktualität eingebüßt hat und noch viel lesenswerter ist; plaudert hier doch ein Journalist, der 2 Jahre als Freischaffender für den Marcellino's Restaurant Report gearbeitet hat, aus dem Nähkästchen über Restaurantbewertungen durch Gäste.

Angesichts solcher "Aufdeckungen" stellt sich die Frage, ob Internetportale á la Qype nicht doch eine bessere Plattform für "unabhängige" Kritken darstellen, bei der jeder Leser sich selber ein Bild der unterschiedlichsten Beiträge machen und seinen persönlichen Konsenz daraus ziehen kann.

Möge aber jeder selbst entscheiden - am besten durch den aktiven Selbstversuch.